GALERIEN

In meiner Jugend konfrontierte man mich mit zwei angeblich unvereinbaren Ansätzen der Kunst  – 'Kunst kommt von Können' und 'Kunst kommt von Müssen' – und man müsse sich als Künstler entscheiden. Heute bin ich der festen Überzeugung, dass sie sich nicht widersprechen.

In meinem Schaffen verfolge ich einerseits einen hohen ideellen und handwerklichen Anspruch, andererseits die Befriedigung meiner selbst. Dabei gehe ich bewusst konzeptuell zu Werke, arbeite meist seriell und nutze dafür verschiedenste Techniken und Materialien. Unabhängig der Ausdrucksformen erhält die Präsentation meiner Arbeiten eine zunehmende Bedeutung. Hierbei fasziniert mich die Wechselwirkungen zwischen ihnen und ihren Betrachtern sowie den Räumen. Kunst ist für mich eine Sprache. Sie ist ein Werkzeug. Allein deshalb ist es auch nicht wirklich bedeutend, woher Kunst kommt, sondern um ein Vielfaches wichtiger, was wir damit machen.

Ich mache damit WORTMALEREI, MALEREI, GRAFIKEN (AUSSCHNITTE), WORTE und EDITIONEN!

Sie wollen mehr sehen und erleben? Dann besuchen Sie mich virtuell bei facebook oder real in meinem Atelier. Oder bei meiner nächsten Ausstellung. Ich freue mich auf Sie!

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